Namen und Kontaktdaten gibt es immer – doch wir möchten euch auch die Menschen hinter den Gesichtern zeigen und vorstellen.
Seit wie vielen Jahren trainieren sie schon Karate? Warum genau machen sie Karate? Wer steckt hinter den weißen Anzügen mit den schwarzen Gürteln?
Das alles möchten wir euch hier einmal zeigen!
Im Folgenden findet ihr nicht nur Bilder zu den Trainern, sondern auch eine kleine Vorstellung, wer sich dahinter verbirgt.
Seit über 20 Jahren schon ist Melina Schnieders Trainerin der Bambinigruppe. Somit bildet sie einen Teil des Trainerduos von den ganz kleinen Karatekas.
Das Karate hat die 39-Jährige schon mit neun Jahren für sich entdeckt und ist seit Anfang Januar 1996 Mitglied in der Karateabteilung.
Seit damals hat sich viel getan: Eine lange Laufbahn als Trainerin der sechs- bis zehnjährigen und auch die Tätigkeit als Geschäftsführerin. Dieses Amt führt Melina seit mehreren Jahren aus und gibt von sich aus immer wieder Input in gerade laufende Aktionen oder Tätigkeiten – ein wachendes Auge über den manchmal verrückten Ideen der Karateka.
Die Trägerin des 4. Dan ist im privaten Leben gelernte Bankkauffrau und verbringt viel Zeit mit ihrer Familie, von der sie auch tatkräftig im Karateleben unterstützt wird. Bei diesem Zusammenhalt machen die gemeinsamen Abenteuer im Campingwagen noch mehr Spaß!
Dies spiegelt sich auch im Karate wider: Der Yuishinkan-Gedanke sowie der Zusammenhalt in der Abteilung sind Melina besonders wichtig und gehören für sie einfach zu der Kampfkunst dazu. Ganz nach dem Motto „Geh über dich hinaus, steigere dich, hab Spaß dabei, aber übertreibe nicht.“ – Das Herzblut, das in dieser Abteilung steckt und in den Geist vieler schon übergegangen ist wird durch ihre Worte deutlich.
Tino Eißing ist die Person, die den zweiten Teil des Trainerduos der Bambinis bildet. Auch er hat schon vor über 20 Jahren damit angefangen, die Kleinen zu trainieren, genauer gesagt im Jahr 1999.
Man merkt seine Begeisterung für die Kids nicht nur daran, dass er schon so lange diese Gruppe trainiert, sondern auch, wie viel er für die Kinder mittlerweile organisiert: Kinderlager, GameDay, Faires Kämpfen und UpGrade stehen jedes Jahr auf seiner To-Do-Liste, die er immer mit Spaß und guter Laune angeht.
Doch auch nicht nur für die Kinder hat er Ideen oder hilft, diese umzusetzen. Der gelernte Erzieher organisiert auch Aktionen wie das Elterntraining und den Winterhimmel – zwei Termine, die erst dieses Jahr wieder stattgefunden haben.
Der 46-jährige Träger des 2. Dan verknüpft so den Spaß der Kinderaktionen mit seinem normalen Karatetraining, das er Ende der 1990er für sich entdeckt hat.
Neben dem Karate ist er auch oft in seinem Garten tätig und hat einen Deeskalationsschein gemacht.
Den Anfang in der Kinder- und Jugendgruppe macht Uwe Breucker, der die Gruppe bereits seit 1998 trainiert und dies nun schon seit über 25 Jahren macht!
Angefangen hat er mit der Kampfkunst bereits im Jahr 1992, sechs Jahre bevor er damit begonnen hat, sein Wissen über das Karate an die Kinder- und Jugendlichen weiterzugeben.
Nun steht er noch immer donnerstags in der Halle, um die jungen Karateka auf die Prüfung kurz vor den Sommerferien vorzubereiten.
Der Träger des 4. Dan übernimmt im Training vor allem die höheren Farbgurte und feilt somit an den Techniken, die sie bereits gelernt haben. Gleichzeitig lehrt er ihnen die neuen Übungen, die sie für die nächste Gurtprüfung brauchen.
Der 61-Jährige ist außerhalb seiner Hallenzeiten als Qualitätsprüfer tätig, verbringt aber auch sonst viel seiner Zeit mit dem persönlichen Training.
Herbert Engbers ist einer unserer Trainer mit einer sehr langen Karatelaufbahn. Der 77-jährige Rentner hat im Jahr 1987 angefangen zu trainieren – vor über 35 Jahren! Damit ist er bereits vier Jahre nach der Gründung der Abteilung dieser beigetreten.
Kurze Zeit später ging es dann für ihn auch als Trainer weiter. 1994 fing er an, die Kindergruppe zu trainieren, welches er bis heute noch tut.
Herbert trainiert die Kinder, die neu in die Abteilung kommen und bringt ihnen die ersten Techniken bei. Diese, den Dojokun und das Gürtelbinden benötigen sie alle für das weitere Training und die ersten Prüfungen als Karateka.
Neben seiner Tätigkeit in der Kindergruppe ist er im Radsportverein in Ochtrup und macht als weiteres Hobby begeistert die indische Mathematik.
Der dritte Trainer der Kindergruppe hat im Jahr 2016 angefangen, den Jugendlichen das Karate näher zu bringen. Robert Kauling ist Träger des 2. Dan und trainiert seit Dezember 2010 im Ochtruper Dojo.
Jeden Donnerstagabend steht er in der Halle und leitet das Training der Kinder mit. Wenn einmal Not am Mann ist, ist er nicht nur bereit, donnerstags die Kinder zu trainieren, sondern auch bei den Bambinis oder den Erwachsenen unter die Arme zu greifen.
Außerhalb der Hallenzeiten ist er bei vielen Kinderaktionen aktiv mit dabei. Er hilft nicht nur beim Karatekinderlager, dem UpGrade oder dem GameDay, sondern auch bei den Ferienspaßaktionen.
Der 44-jährige ist immer da, wenn man eine helfende Hand braucht – beim Training und bei den anderen Aktionen, die unsere Karate Abteilung plant, wie zum Beispiel das diesjährige Jubiläum.
Neben dem Karate und seiner Arbeit als Sozialversicherungsfachangestellter trainiert er ebenfalls White Crane Kung-Fu und ein bisschen Thai-Boxen. Die Erfahrung aus diesen Sportarten lässt er auch in das Training einfließen, um regelmäßig Denkanstöße zu geben.
Blicken wir einmal zurück in das Jahr 2015, so dürfen wir feststellen, dass wir mit Christian Feldmann nicht nur einen neuen Trainer für die Breitensportgruppe gewonnen haben, sondern dass dieser ebenso das Amt des Dojoleiters übernommen hat.
Der 46-jährige Heilerziehungspfleger trainiert seit der Jahrtausendwende Karate und hat das Dojo schon durch ein Jubiläum und die Coronazeit geleitet, in der das Training deutlich anders gestaltet werden musste – eine Herausforderung, die von ihm super gemeistert wurde.
Neben den Ämtern des Trainers und Dojoleiters organisiert Christian auch die Lehrgänge mit diversen Gasttrainern, die wir jedes Jahr gerne in Ochtrup begrüßen, sowie das Ochtruper Wintertraining und die Katanacht, die mittlerweile ein fester Bestandteil im Dojo der Töpferstadt ist.
Viele facettenreichen Karatetechniken werden jeden Montagabend von Christian in der Halle gelehrt und weitergegeben: Abwechslungsreiche und interessante Trainingseinheiten warten auf die Breitensportler, die mal verschwitzter, mal mit mehr Gedankensport nach Hause gehen.
Jörg Schumacher ist ein wahres Original des Ochtruper Karates. Er betreibt schon seit 1987 mit Leib und Seele Karate. Das sind stolze 38 Jahre!
Den Weg zum Trainer hat der Träger des 2. Dan vor ungefähr acht Jahren gefunden. Seit dieser Zeit leitet er jeden Donnerstagabend das Training in der Overberghalle.
Bevor Jörg das Karate für sich entdeckt hat, hat der Chemieingenieur auch Judo und Tae Kwon Do ausprobiert, doch ist letzten Endes zum Karate in Ochtrup gekommen. Wichtig für ihn sind dabei die Werte wie Respekt, Ausdauer und Durchhaltevermögen sowie die Gemeinschaft im Ochtruper Dojo.
Neben seiner Tätigkeit als Trainer macht er selbst gerne Kraftsport, Fitnesstraining und fährt viel Fahrrad.
Die Aspekte des Kraftsports finden sich auch sehr im Donnerstagstraining wider, wodurch Jörg seine persönliche Note mit einfließen lässt.
Werner Eißing hat im Jahr 1998 mit Karate angefangen und trainiert somit schon seit 25 Jahren die Kampfkunst. Vor sieben Jahren hat er dann als Trainer der Jukuren angefangen und steht nun mittwochs in der Halle, um seine Techniken und die Erfahrung an die Karatekas weiterzugeben.
Der 74-jährige ist während des 35-jährigen Jubiläums der Ochtruper Karateka im Jahr 2018 zur Prüfung zum 4. Dan angetreten und war somit einige Jahre der höchste Danträger in Ochtrup.
Auch heute ist der gelernte Optiker noch aktiv bei den Jukuren dabei und trainiert weiterhin mit viel Ruhe und Geduld die Karatekas am Mittwochabend!
Carsjen van Schwartzenberg im Jahr 2005 mit dem Trainerdasein in der Jukurengruppe gestartet.
Bereits seit über 30 Jahren trainiert er für sich selbst Karate und gibt dies nun auch seit 20 Jahren an die Karateka weiter, die mittwochs in der Halle stehen.
Der Träger des 3. Dan hat nicht nur zur Entwicklung der heutigen Jukurengruppe beigetragen, sondern auch bis vor ein paar Jahren die Homepage vom Karate in Ochtrup geleitet. Auch das Design der heutigen Homepage stammt noch von Carsjen!
Die Zeit, in der der gelernte Lehrer nicht in der Halle ist, verbringt er mit seiner Familie, der Leidenschaft zur Musik und seinem Oldtimer.
Die letzte Trainerin im Bunde ist Elisabeth Kirschbaum, die von allen nur kurz mit „Lisa“ angesprochen wird. Lisa hilft seit über 5 Jahren bei den Jukuren als Trainerin mit. Genauso lange hat sie auch schon ihren 2. Dan, den sie zum 35-jährigen Jubiläum der Karate Abteilung in Ochtrup gemacht hat.
Lisa macht schon seit 20 Jahren Karate, denn angefangen hat sie im Jahr 2005. Kurz darauf fingen auch die ersten Fahrten nach Norwegen an, deren Organisation sie in den letzten Jahren ebenfalls übernommen hat. Erst letztes Jahr ging es durch ihre Planung wieder für eine Woche hinauf in den Norden.
Doch auch ansonsten ist sie immer voll dabei, wenn es um das Training oder Lehrgänge geht!
Auch unsere Trainer sind nur Menschen und haben auch einmal wichtige Termine oder können krank werden. Und genau dafür gibt es Helfer, die ihnen im Training zur Seite stehen und übernehmen, wenn mal etwas spontan dazwischenkommt.
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Ob aus der Kinder- und Jugend, der Breitensport- oder der Jukurengruppe, die Helfertruppe der Bambinis kennt keine Grenzen. Mit einer Stärke von derzeit XXX tatkräftigen Personen sind sie immer zur Stelle, wenn es darum geht, mit den Bambinis Spiele zu spielen und diese zu trainieren.
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In den letzten Jahren ist nicht nur die Kinder- und Jugendgruppe stark angewachsen, sondern auch deren Helfertrupp. Gemeinsam rocken sie mit den drei Trainern die Teenager im Alter von 10 bis 16 Jahren!
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Egal ob durch die Verhinderung der Arbeit oder Krankheit, wenn einer unserer Trainer aus der Breitensportgruppe ausfällt, sind diese Menschen immer zur Stelle, um trotzdem beim Training zu unterstützen.
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Auch bei den Jukuren kann es vorkommen, dass anstatt drei Trainer nur einer vorne steht und bei 20 Trainingsteilnehmern kann es dann schon einmal vorkommen, dass man den Überblick verliert. Wie gut, dass diese Menschen ihnen dann unter die Arme greifen!
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